„Der EPC will Basisdaten, die wir noch gar nicht haben.“
Das Lastenheft ist lückenhaft, die Schnittstellen zur Balance of Plant sind offen.
- Lücken im Lastenheft
- Nachträge beim Anlagenbauer
- Verzug der ersten Anlage
- Investoren-Meilenstein gerissen
Technologie validieren · Produktion skalieren
Ihr Pilot läuft. Der Investor fragt nach der ersten Industrieanlage oder die neue Halle muss produzieren. Was fehlt, ist der Ingenieur, der Prozess, Anlage und Fertigung gleichzeitig im Blick hat. Ich bin Tobias Breitbach – und ich schließe genau diese Lücke.
Kleinere Erstpakete starten oft am Folgetag
Das Problem
Die teuren Fehler entstehen nicht in der Forschung. Sie entstehen an den Übergängen – dort, wo Entscheidungen plötzlich viel Geld kosten und sich kaum zurückdrehen lassen.
Das Lastenheft ist lückenhaft, die Schnittstellen zur Balance of Plant sind offen.
Das Design ist nicht seriengerecht, Montage und Prüfung skalieren nicht mit.
Das Bauraster steht, bevor das Prozesslayout steht. Der Produktionsplaner macht es „nebenbei“.
+33 %Kosten und +30 % Zeit bei Großprojekten mit schwacher Vorplanung.Quelle: IPA/Merrow 2012, Industrie-Megaprojekte > 1 Mrd. USD
73 %der Variantenfertiger verfehlen ihr Liefertreue-Ziel – im Schnitt um 21 Prozentpunkte.Quelle: Fraunhofer IPA, n = 500
≈ 99.470offene Ingenieurstellen in Deutschland. Die Senior-Kapazität fehlt genau dann, wenn es eilt.Quelle: VDI/IW Ingenieurmonitor Q3/2025
Das eigentliche Problem
Zwischen Labor, Anlage und Fertigung liegen Schnittstellen, für die sich niemand zuständig fühlt. Genau dort entstehen die teuren Fehler.
01 · Ihr Team
Zellchemie, Software, Kunden: Für Lastenheft, Balance of Plant und Fertigung bleibt keine Zeit. Die Aufgaben laufen „nebenbei“.
02 · Der Anlagenbauer
Jede Lücke in den Basisdaten wird später zum Nachtrag. Wer seine Seite des Tisches nicht besetzt, zahlt doppelt.
03 · Die Schnittstellen
Jeder optimiert seinen Teil. Ob das Ganze funktioniert, zeigt sich erst bei der Inbetriebnahme – wenn Änderungen am teuersten sind.
3–5 %der Investition kostet eine gründliche Vorplanung – ein Bruchteil dessen, was Nachträge und Verzug später kosten.Quelle: IPA/Merrow 2012, Faustwert für Großprojekte
Die Lösung ist kein großes Beratungsteam. Es ist ein erfahrener Ingenieur auf Ihrer Seite, der die kritischen 10 % prüft: die Schnittstellen zwischen Prozess, Anlage und Fertigung.
Wo das Risiko entsteht
Bis ins Labor funktioniert vieles. Die entscheidenden Risiken entstehen bei den Übergängen zum Prototypen und Prüfstand, zur Pilotanlage und in die Serie.
IdeeAnnahmen zu Produkteigenschaften und Produktionskosten früh prüfen.
LaborDie Hauptfunktion absichern, bevor der Prototyp entsteht und teure Schritte folgen.
Prototyp / PrüfstandSicherstellen, dass der Prototyp funktioniert und die relevanten Risiken messbar sinken.Kritischer Übergang
PilotanlageIm Probebetrieb Grenzfälle und mögliche Störungen sichtbar machen.Kritischer ÜbergangREAC setzt dort an, wo technische Entscheidungen teuer und schwer umkehrbar werden.
Rechner
Mit Ihren eigenen Zahlen, in 20 Sekunden. Es wird nichts gespeichert oder gesendet.
So läuft die Zusammenarbeit
Sie wissen bei jedem Schritt, was Sie tun, was Sie bekommen und wie lange es dauert.
Sie wählen, wie aktiv Sie werden: Infos per E-Mail, Rückruf oder ein kurzer Termin.
Sie schildern Ihre Lage, Ihr Ziel und Ihren Zeitdruck. Ich stelle die Fragen, die Ihr Engpass aufwirft.
Vertraulichkeit zuerst: Wir unterschreiben ein NDA. Dann gemeinsamer Blick auf Daten, Pläne und – wo nötig – Anlage oder Halle.
Wir legen Ziel, Umfang, Meilensteine und Ansprechpartner fest. Der Start ist ein klar abgegrenztes Paket zum vorab vereinbarten Festpreis.
Je nach Projekt begleite ich Sie sechs Monate, neun Monate oder langfristig – aus der Ferne über die Laufzeit, vor Ort, wenn es zählt.
Beispiel
Ein Scale-up steht vor der Vergabe an den Anlagenbauer. Die Zeit drängt, das Team steckt in der Zellchemie. Statt eines Großmandats starten wir mit einem Design-Review – zum vorab vereinbarten Festpreis.
Rückruf angefordert. Am selben Tag 15 Minuten telefoniert.
Erstgespräch: NDA unterschrieben, Unterlagen erhalten.
Diagnose: Basisdaten, Schnittstellen und Balance of Plant geprüft, Vor-Ort-Termin.
Gemeinsames Vorgehen: priorisierte Punkte vor der Vergabe, Festpreis-Paket startet.
Begleitung bis zur Vergabe und durch die Planung der Erstanlage.
Ihr Weg
Vom Pilot zur ersten Industrieanlage, vom Stack zur Serie, vom Prüfstand zur Due Diligence.
Zu den Scale-up-Themen Industrie & ProduktionHallenneubau, Materialfluss, Automatisierung ohne Katalogmaschine – und Senior-Kapazität für Planungsbüros.
Zu den Produktions-ThemenVier Fokusbereiche
Technische Tiefe, Produktionsverständnis und klare Entscheidungen aus einer Hand.
01Machbarkeit prüfen, Annahmen challengen und technische Risiken früh sichtbar machen.
Due Diligence & Machbarkeit
02Teststrategien erarbeiten, Versuchsaufbauten definieren und unter realen Bedingungen erproben.
Prüfstand & Pilotanlage
03Design for Manufacturing, Produktionssysteme, Ramp-up und Überführung in Serie unterstützen.
Weg in die Serie
04Due Diligence, Standortentwicklung, Projektsteuerung und strukturierte Umsetzung beratend begleiten.
Vorgehen & Erstpakete
Dr.-Ing. · Maschinenbau
Über mich
Ich hinterfrage konsequent, bis klar ist, was nicht funktioniert – oder es fliegt.
REAC Energy ist mein Ingenieurbüro. Sie arbeiten direkt mit mir – und wo ein Projekt mehr Hände braucht, mit meinem Team. Ich begleite typischerweise drei Projekte parallel: bewusst wenige, damit jedes die volle Aufmerksamkeit bekommt.
Explosionsschutz-Bewertungen (ATEX) gehören zu Fachexperten – die binde ich ein, statt so zu tun, als wäre es meins. Und ich ersetze keinen EPC und kein großes Detail-Engineering-Team.
Was ich mache: die kritischen Schnittstellen zwischen Prozess, Anlage und Fertigung so prüfen, dass Ihr EPC und Ihre Experten sauber arbeiten können.
Referenzen
Vom Design-Review vor der EPC-Vergabe bei einem Climate-Tech-Scale-up bis zur mehrjährigen Begleitung einer Werkserweiterung eines deutschen Technologiekonzerns in den USA. Anonymisiert – bis der Kunde der Nennung zustimmt.
Meine Projekte sind so geplant, dass kurzfristige Einsätze möglich bleiben.
Jedes Erstpaket ist klar abgegrenzt und hat einen vorab vereinbarten Festpreis. Sie wissen vor dem Start, was es kostet – kein offenes Stundenbudget.
Vor dem ersten Datenaustausch unterschreiben wir ein NDA. Ihr geistiges Eigentum bleibt bei Ihnen – das regeln wir im NDA und im Vertrag.
Sie bekommen bei mir kein Profil zum Prüfen, sondern ein abgegrenztes Paket mit klar definiertem Liefergegenstand und vorab vereinbartem Festpreis. Klar getrennte Arbeitspakete machen die Zusammenarbeit auch vertraglich sauberer.
Ja. Zum Beispiel bei einer Werkserweiterung in den USA: aus der Ferne über die gesamte Laufzeit, vor Ort bei den entscheidenden Inbetriebnahmen und Abnahmen beim Hersteller.
Lassen Sie uns anfangen
Für ein kleineres, abgegrenztes Erstpaket kann ich oft am Folgetag beginnen: einlesen, eindenken, Vor-Ort-Termin vorbereiten. Sie sprechen von Anfang an mit dem Ingenieur, der auch die Arbeit macht.







