Zum Inhalt springen

Automatisierung · Sonderlösungen

Ihr Prozess passt in keine Katalogmaschine – lebende Tiere, Naturprodukte, schwankende Geometrie?

Für Kartons und Spritzgussteile gibt es fertige Maschinen. Für ein Gut, das sich bewegt, wächst oder in Form und Feuchte schwankt, gibt es sie nicht. Dann zerlege ich Ihren Prozess und baue einen Prototyp, der auch im Betrieb durchhält – nicht nur im Labor.

Wie möchten Sie starten?

Ich schicke Ihnen eine kurze, persönliche E-Mail – kein Newsletter.

Ich rufe Sie persönlich zurück, meist am selben Werktag.

15 Minuten zum Kennenlernen, unverbindlich. Sie bekommen eine Bestätigung per E-Mail.

Ihre Angaben nutze ich nur für diese Anfrage. Datenschutz

Kleinere Erstpakete starten oft am Folgetag

Kennen Sie das?

Auf dem Versuchsstand lief alles. Draußen steht die Maschine still.

Wer mit Tieren, Pflanzen oder Biomasse arbeitet, steht unter Automatisierungsdruck. Doch das Gut verhält sich nicht wie ein Normteil. Hier entstehen die teuren Schleifen.

Varianz

Kein Stück ist wie das andere.

Greift die Mechanik fest zu, gibt es Schäden. Greift sie locker, fällt das Gut im Takt herunter.

  • Konstruiert für ein Durchschnittsstück
  • Schäden oder Ausfälle im Takt
  • Nacharbeit von Hand
So gehe ich vor
Praxis

Im Labor läuft es, im Betrieb nicht.

Schmutz, Nässe, Licht und wechselnde Bedingungen stoppen den Prototyp. Ein Labortest ist noch kein Nachweis.

  • Ausfälle unter Praxisbedingungen
  • Jemand muss danebenstehen
  • Maschine plus Personal
  • Kein eingesparter Arbeitsschritt
Ein Beispiel ansehen
Team

Die Software erkennt alles – die Mechanik hält nicht.

Viele Gründerteams kommen aus Biologie, Agrarwissenschaft oder Informatik. Kräfte, Verschleiß und Reinigung werden unterschätzt.

  • Laboraufbau statt robuster Vorserie
  • Iterationsschleifen kosten Monate
  • Investoren-Meilenstein in Gefahr
15 Minuten darüber sprechen

Was es kostet, wenn alles bleibt, wie es ist

Handarbeit wird teurer. Und die Hände werden knapper.

Bleibt die Arbeit manuell, steigen die Lohnkosten in zwei Stufen. Arbeitsintensive Kulturen und Prozesse rechnen sich dann nicht mehr. Ein Prototyp, der nur im Labor funktioniert, löst das nicht – dann zahlen Sie Maschine plus Personal.

13,90 → 14,60Euro gesetzlicher Mindestlohn pro Stunde, ab 2026 und ab 2027. Bis zu 7 Mio. Jobs sind betroffen.Quelle: Destatis, Pressemitteilung 01/2026

32 %der landwirtschaftlichen Arbeitskräfte in NRW sind Saisonkräfte – bundesweit 28 %.Quelle: Destatis, Agrarstrukturerhebung 2023

19.800 haSpargelfläche – der niedrigste Stand seit 2013. Ein Indikator für handarbeitsintensive Kulturen.Quelle: Destatis, Pressemitteilung 04/2025

Woran Sie merken würden, dass es funktioniert

Die Maschine passt sich dem Gut an – nicht umgekehrt.

  • Sie hätten ein Pflichtenheft mit einem Parameterfenster – nicht mit einem Nennmaß, das es in der Natur nicht gibt.
  • Der Prototyp würde dort getestet, wo er später arbeitet – bevor Sie in eine Kleinserie investieren.
  • Die Betreuung im Betrieb wäre kleiner als die eingesparte Handarbeit. Erst dann ist es ein Fortschritt.

So gehe ich vor

Erst den Prozess verstehen, dann die Mechanik bauen.

Ich fange nicht mit der Zeichnung an. Ich frage: Was macht das Tier oder das Produkt, wie stark schwankt es, wo geht es kaputt? Jeder Schritt ist ein klar abgegrenztes Paket zum vorab vereinbarten Festpreis. Danach entscheiden Sie mit dem, was Sie gelernt haben.

  1. Schritt 1

    Prozess zerlegen

    Teilfunktionen wie Zuführen, Vereinzeln, Greifen, Ablegen. Dazu die volle Bandbreite an Größe, Gewicht und Verhalten.

  2. Schritt 2

    Morphologischer Kasten

    Wirkprinzipien je Teilfunktion vergleichen. Ein gutes Prinzip senkt die Anforderungen an Sensorik und Software.

  3. Schritt 3

    Funktionsprototyp

    Ein einfacher Träger- oder Greifprototyp, der das gewählte Prinzip beweist – schnell gebaut, schnell geändert.

  4. Schritt 4

    Band- und Praxistest

    Erst auf dem Förderband, dann im Betrieb. Unter Staub, Nässe und echten Schwankungen.

  5. Schritt 5

    Konstruktion für die Kleinserie

    Fertigungsgerecht konstruieren: Kontaktteile schnell tauschbar, Rahmen und Antrieb aus robusten Standardkomponenten.

Referenz, anonymisiert

Lebende Tiere schonend handhaben – vom Kasten bis zum Praxistest.

Bildverarbeitung und KI ersetzen keine durchdachte Mechanik. Je besser das Wirkprinzip, desto weniger muss die Software ausgleichen. So bin ich auch hier vorgegangen.

Konzeptstudie für ein Agritech-Unternehmen

Ausgangslage
Die Handhabung lebender Tiere war Handarbeit. Eine Katalogmaschine dafür gab es nicht.
Engpass
Jedes Tier ist anders und bewegt sich. Die Handhabung musste schonend sein – Tierwohl war ein Konstruktionsziel.
Was ich getan habe
Ablauf zerlegt, Wirkprinzipien im morphologischen Kasten verglichen, einen Funktionsprototyp gebaut und getestet.
Ergebnis
Ein Funktionsprototyp, erprobt auf dem Förderband und im Betrieb – keine Studie für die Schublade.
Dr.-Ing. Tobias Breitbach bei der Arbeit Dr.-Ing. · Maschinenbau

Wer das macht

Ein Ingenieur, der Methode und Werkstatt zusammenbringt.

Ich bin Tobias Breitbach, promoviert in der Produktionstechnik und mit langjähriger handwerklicher Erfahrung. Ich konstruiere systematisch – und baue den Prototyp, der es beweist.

Was ich nicht mache

Bildverarbeitung und KI sind nicht mein Fach. Die binden Sie oder ich mit Spezialisten ein. Auch CE-Konformität, Hygienic-Design-Zertifizierung und Tierschutzrecht gehören zu Fachexperten.

Was ich mache: die Mechanik und das Wirkprinzip darunter – so, dass Software und Experten auf einer robusten Basis arbeiten.

Rahmen

Anforderungen früh mitdenken.

Die EU-Maschinenverordnung gilt ab dem 20.01.2027. Hygiene- und Tierschutzanforderungen fließen als Randbedingungen ins Pflichtenheft – bevor Hardware gebaut wird.

Häufige Fragen

Bevor Sie fragen.

Maschinenbauer verstehen unsere Biologie nicht – warum Sie?

Genau deshalb fange ich mit dem Prozess an, nicht mit der Zeichnung. Erst wenn klar ist, wie stark Ihr Gut schwankt und wo es kaputtgeht, vergleiche ich Wirkprinzipien.

Bekommen wir am Ende nur ein dickes Konzept?

Nein. Am Ende einer Konzeptstudie steht ein Funktionsprototyp, der auf dem Band und im Betrieb getestet ist.

Wir lernen jede Woche dazu – passt da ein Lastenheft?

Deshalb arbeite ich in klar abgegrenzten Paketen zum vorab vereinbarten Festpreis. Nach jedem Schritt entscheiden Sie neu.

Was passiert mit unserem Prozesswissen?

Vor dem ersten Datenaustausch unterschreiben wir ein NDA. Ihr Prozesswissen bleibt Ihres.

Lassen Sie uns anfangen

Ihr Gut ist schwierig? Dann fangen wir beim Prozess an.

Für ein kleineres, abgegrenztes Erstpaket kann ich oft am Folgetag beginnen: einlesen, eindenken, Termin an Ihrer Versuchsanlage vorbereiten. Sie sprechen von Anfang an mit dem Ingenieur, der auch die Arbeit macht.

Wie möchten Sie starten?

Ich schicke Ihnen eine kurze, persönliche E-Mail – kein Newsletter.

Ich rufe Sie persönlich zurück, meist am selben Werktag.

15 Minuten zum Kennenlernen, unverbindlich. Sie bekommen eine Bestätigung per E-Mail.

Ihre Angaben nutze ich nur für diese Anfrage. Datenschutz

Wasserstoff-Produktionsanlagen
Wasserstoff-Produktionsanlagen
Elektrolyse-Serientauglichkeit
Elektrolyse-Serientauglichkeit
Prozessindustrie
Prozessindustrie
Climate Tech
Climate Tech
Fabrikplanung
Fabrikplanung
Agritech
Agritech
Massenproduktion
Massenproduktion
Technische Due Diligence
Technische Due Diligence
Dr.-Ing. Tobias Breitbach
Geschäftsführer, REAC Energy GmbH

Wie möchten Sie starten?

Ein Feld genügt. Sie sprechen direkt mit dem Ingenieur, der auch die Arbeit macht.

Wie möchten Sie starten?

Ich schicke Ihnen eine kurze, persönliche E-Mail – kein Newsletter.

Ich rufe Sie persönlich zurück, meist am selben Werktag.

15 Minuten zum Kennenlernen, unverbindlich. Sie bekommen eine Bestätigung per E-Mail.

Ihre Angaben nutze ich nur für diese Anfrage. Datenschutz

RückrufPer E-Mail