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FOAK-Readiness-Check · 3 Minuten

Ist Ihre erste Industrieanlage bereit für die EPC-Vergabe?

Zehn Fragen zeigen, wo Ihr Projekt heute steht. Dazu rechnen Sie aus, was ein Monat Verzug Sie kostet – mit Ihren eigenen Zahlen. Alles läuft in Ihrem Browser, nichts wird gespeichert oder gesendet.

Teil 1 · Reifegrad

Zehn Fragen vor dem Schritt in die Anlage.

Antworten Sie ehrlich: Ja, teilweise oder nein. Ihr Ergebnis aktualisiert sich bei jeder Antwort.

1. Liegen Ihre Basisdaten vollständig vor – Bilanzen auch für Teillast, Anfahren und Abfahren?
2. Gibt es ein Lastenheft, das ein Anlagenbauer ohne Nachverhandlung bepreisen kann?
3. Sind die Schnittstellen zur Balance of Plant ausgelegt – Kühlung, Wasser, Verdichtung, EMSR?
4. Kennen Sie Ihre Long-Lead-Items und deren Lieferzeiten?
5. Ist geklärt, ob und wie Ihre Anlage nach BImSchG genehmigt werden muss?
6. Belegen Ihre Prüfstands- und Pilotdaten das Verhalten im Verbund – Wärme, Verunreinigungen, Degradation?
7. Ist die Inbetriebnahme geplant, bevor die Anlage steht – mit Schritten und Abnahmen beim Hersteller?
8. Hat Ihr Team jemanden mit freier Kapazität, der eine Anlage dieser Größe schon auf Bauherrenseite geführt hat?
9. Steht Ihre Strategie für die EPC-Vergabe – und wissen Sie, wo Nachträge drohen?
10. Hält Ihr Zeitplan den Investoren-Meilenstein – mit Puffer für Genehmigung und Anfahren?

Ihr Reifegrad

0 %

Unter 60 %? Dann fehlen Ihnen Grundlagen, die der Anlagenbauer sonst als Risikoaufschlag oder Nachtrag einpreist. Ein Blick von außen vor der Vergabe ist meist günstiger als eine Änderung auf der Baustelle.

Ab 60 %: gute Basis. Die offenen Punkte lohnt es trotzdem vor der Vergabe zu schließen. Der Check ersetzt keine Prüfung Ihrer Unterlagen.

Teil 2 · Verzugskosten

Was kostet Sie ein Verzug bis zur ersten Anlage?

Für die Kosten pro Monat Verzug gibt es keine belastbare Branchenzahl. Deshalb rechnen Sie mit Ihren eigenen: Monate Verzug × monatliche Burn-Rate.

Ihre Verzugskosten

0 €

Nur Ihre eigenen Angaben, ohne Umsatzausfall und ohne Mehrkosten im Projekt.

Wie viele Monate sind realistisch? Drei Referenzwerte.

≈ 6 Monateüber der gesetzlichen Frist liegen BImSchG-Verfahren im Mittel.Quelle: BDI 2021, zitiert im UfU-Überblick 2025

≈ 18 Monatevergehen im Mittel, bis BImSchG-Unterlagen vollständig sind.Quelle: BDI 2021, zitiert im UfU-Überblick 2025

26 MonateVerzug bei schwacher Vorplanung – mit 80 % Wahrscheinlichkeit.Quelle: IPA/Merrow 2012, Industrie-Megaprojekte > 1 Mrd. USD

Branchen-Benchmark (IPA, internationale Großprojekte; BDI, BImSchG-Verfahren allgemein) – Schätzung, im Gespräch validieren. Zum Vergleich: Gutes Front-End Loading kostet typischerweise 3–5 % der Investition (IPA/Merrow 2012, Faustwert für Großprojekte). Das Ergebnis ist keine Prognose von REAC Energy.

Wohin die Fragen führen

Woran Sie merken würden, dass Ihr Front-End steht.

Ich prüfe die Schnittstellen zwischen Prozess, Anlage und Vergabe – auf Ihrer Seite des Tisches. Ich ersetze keinen EPC, ich sorge dafür, dass er sauber arbeiten kann.

  • Ihr Anlagenbauer bekommt im ersten Anlauf vollständige Basisdaten.
  • Die Balance of Plant und der Standortanschluss sind vor der Vergabe ausgelegt – nicht erst im Detail-Engineering.
  • Sie gehen mit einem Lastenheft in die Vergabe, das niemand nachverhandeln muss.
  • Die Inbetriebnahme ist geplant, bevor die Anlage steht.

Ihre Auswertung

Sie wollen wissen, welche Lücken zuerst zählen?

Tragen Sie Ihre E-Mail-Adresse ein. Ich melde mich persönlich – nennen Sie mir Ihr Ergebnis im Gespräch. Für ein kleineres, abgegrenztes Erstpaket kann ich oft am Folgetag beginnen.

Wie möchten Sie starten?

Ich schicke Ihnen eine kurze, persönliche E-Mail – kein Newsletter.

Ich rufe Sie persönlich zurück, meist am selben Werktag.

15 Minuten zum Kennenlernen, unverbindlich. Sie bekommen eine Bestätigung per E-Mail.

Ihre Angaben nutze ich nur für diese Anfrage. Datenschutz

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Technische Due Diligence
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Dr.-Ing. Tobias Breitbach
Geschäftsführer, REAC Energy GmbH

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Ein Feld genügt. Sie sprechen direkt mit dem Ingenieur, der auch die Arbeit macht.

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