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Referenzen · anonymisiert

Hat er so etwas schon einmal gemacht?

Die berechtigte Frage vor jedem Auftrag. Hier sind acht Projektfelder – jeweils im selben Format: Ausgangslage, Engpass, was ich getan habe, Ergebnis. Und für wen das relevant ist.

Wie möchten Sie starten?

Ich schicke Ihnen eine kurze, persönliche E-Mail – kein Newsletter.

Ich rufe Sie persönlich zurück, meist am selben Werktag.

15 Minuten zum Kennenlernen, unverbindlich. Sie bekommen eine Bestätigung per E-Mail.

Ihre Angaben nutze ich nur für diese Anfrage. Datenschutz

Kundennamen nenne ich erst, wenn der Kunde zugestimmt hat.

Technologie & Scale-ups

Vom Labor zur Anlage und zur Serie.

Wasserstoff, Elektrolyse, Prozessindustrie, Climate Tech: Projekte, in denen eine Technologie den Schritt in die Industrie machen musste.

Symbolbild: Wasserstoff-Produktionsanlage
Wasserstoff · Standortentwicklung

Ein neuer Produktionsstandort für Elektrolyseure – von der Fertigung her geplant.

Ausgangslage
Ein Elektrolyseur-Hersteller plant einen neuen Produktionsstandort. Standort und Masterplan sind noch offen.
Engpass
Der Masterplan droht nach Baugrenzen zu entstehen statt nach dem Fertigungsablauf. Montagekonzepte für die Serie fehlen.
Was ich getan habe
Im Team eines Planungs- und Beratungshauses habe ich den Standort- und Masterplanprozess begleitet: Design for Manufacturing und skalierbare Montagekonzepte. Ich saß auf der Seite des Bauherrn – diese Rolle heißt im Anlagenbau auch Owner's Engineer.
Ergebnis
Ein abgestimmter Masterplan als Entscheidungsgrundlage – mit dem Fertigungsablauf als Ausgangspunkt.
Für wen das relevant ist
Gründer und CTOs vor der ersten Produktionsstätte; Planungsbüros, denen Fertigungstiefe fehlt.
Pilot → erste Industrieanlage
Symbolbild: Elektrolyse-Fertigung
Elektrolyse · Serientauglichkeit

Von der neuen Elektrolyse zur geplanten ersten Industrieanlage.

Ausgangslage
Ein Climate-Tech-Scale-up mit eigenem Elektrolyseverfahren hat eine neue Elektrolyse im Labor. Die erste Industrieanlage ist geplant.
Engpass
Der Prototyp funktioniert, das Design ist aber nicht seriengerecht. Dem Anlagenbauer fehlen belastbare Basisdaten.
Was ich getan habe
Elektrolyseprozesse und Stack-Systeme mitentwickelt, Design-Reviews im Rahmenvertrag – auch vor der EPC-Vergabe. Industrialisierung für die Massenfertigung, Aufbau- und Inbetriebnahmeplanung.
Ergebnis
Eine durchgängige technische Roadmap vom Konzept bis zur geplanten ersten Industrieanlage.
Für wen das relevant ist
CTOs und Gründer, deren Technologie aus dem Labor in die Serie muss.
Stack → Serie
Symbolbild: Prozessanlage
Prozessindustrie · USA

Eine Werkserweiterung in den USA – mehrjährig begleitet.

Ausgangslage
Ein deutscher Technologiekonzern erweitert ein Werk in den USA.
Engpass
Inbetriebnahme und Produktionsstart müssen über Kontinente, Zeitzonen und viele Zulieferer hinweg koordiniert werden.
Was ich getan habe
Mehrjährige Begleitung der technischen Projektleitung – aus der Ferne über die gesamte Laufzeit, vor Ort bei den wesentlichen Inbetriebnahmen, bei Zulieferer-Abstimmungen und bei Komponentenabnahmen beim Hersteller.
Ergebnis
Eine durchgehende technische Begleitung von der Planung bis in Inbetriebnahme und Produktionsstart.
Für wen das relevant ist
Projektleiter mit Auslandsprojekten; Planungshäuser, die Kapazität für die Umsetzung brauchen.
Industrialisierung & Inbetriebnahme
Symbolbild: Climate-Tech-Prüfstand
Climate Tech · Stack-Entwicklung

Vom Einzelzell-Stack zum Prüfstand und zur Balance of Plant.

Ausgangslage
Ein Climate-Tech-Scale-up entwickelt seinen Stack. Für die Auslegung der Anlage fehlen verlässliche Messdaten.
Engpass
Es gibt keinen Prüfstand, der reale Betriebsbedingungen abbildet. Die Schnittstellen zur Balance of Plant sind offen.
Was ich getan habe
Prüfstände für Einzelzellen und Stack-Komponenten ausgelegt und aufgebaut. Hydraulische Versorgung, Druckverluste, Leckagepfade und Betriebsstrategie geklärt. Die Balance of Plant für die erste Anlage mitentwickelt.
Ergebnis
Messungen unter realistischen Bedingungen statt Annahmen – als Grundlage für die nächste Skalierungsstufe.
Für wen das relevant ist
Entwicklungsleiter und CTOs, die Daten für Auslegung und Investoren brauchen.
Prüfstand & Balance of Plant

Mehrere Projektfelder können beim selben Kunden liegen.

Industrie & Produktion

Fabriken planen, Abläufe ordnen, Investitionen prüfen.

Fabrikplanung, Agritech, Massenproduktion, Due Diligence: Projekte, in denen Produktion neu gedacht oder eine Entscheidung abgesichert werden musste.

Symbolbild: Fabrikplanung
Fabrikplanung

Ein Kabelwerk ordnet seine Fertigung neu.

Ausgangslage
Ein Kabelhersteller will seine Fertigung neu aufstellen. Die Planung läuft über ein Planungs- und Beratungshaus.
Engpass
Die Abläufe sind über Jahre gewachsen. Wo der eigentliche Engpass sitzt, ist unklar.
Was ich getan habe
Als Mitarbeiter im Projektteam des Planungshauses: Prozesslandkarte erstellt, Engpässe analysiert, Szenarien entwickelt und praxisnahe Fertigungshilfen erarbeitet.
Ergebnis
Szenarien, die Geschäftsführung und Planer vergleichen können – auf Basis des tatsächlichen Ablaufs.
Für wen das relevant ist
Planungsbüros ohne eigene Fertigungstiefe; Werks- und Produktionsleiter vor einem Umbau.
Senior-Kapazität für Planungsbüros
Symbolbild: Agritech-Handhabung
Agritech · Handhabung

Ein Handhabungsprozess, für den es keine Katalogmaschine gibt.

Ausgangslage
Ein Agritech-Unternehmen will das Handling von lebenden Tieren automatisieren.
Engpass
Der Standard-Maschinenbau hat keine Lösung. Tier, Mechanik und Ablauf müssen zusammen gedacht werden.
Was ich getan habe
Konzeptstudie: Prozess zerlegt, Lösungen im morphologischen Kasten verglichen, einen Funktionsprototyp gebaut, Förder- und Praxistests im Betrieb durchgeführt.
Ergebnis
Ein Lösungskonzept mit Prototyp, das unter realen Bedingungen erprobt wurde.
Für wen das relevant ist
Mittelständler mit einem interdisziplinären Automatisierungsproblem.
Automatisierung ohne Katalogmaschine
Symbolbild: Massenproduktion
Massenproduktion · Ablaufoptimierung

Produktion und Logistik als ein System.

Ausgangslage
Ein mittelständischer Rohrhersteller mit gewachsenen Prozessen. Der Auftrag lief über ein produktionstechnisches Hochschulinstitut.
Engpass
Fertigung und Logistik wurden getrennt betrachtet. Verbesserungen an einer Stelle verschoben das Problem an die nächste.
Was ich getan habe
Produktions- und Logistikkonzepte gemeinsam entwickelt – mit regelmäßigen Abstimmungen, Workshops und Berichten direkt mit der Fertigung.
Ergebnis
Konzepte, die Fertigung und Logistik zusammen denken – direkt mit der Fertigung abgestimmt.
Für wen das relevant ist
Produktionsleiter in Werken mit gewachsenen Abläufen.
Halle & Materialfluss
Symbolbild: Technische Due Diligence
Technische Due Diligence

Eine Technologie prüfen, bevor die nächste Stufe finanziert wird.

Ausgangslage
Eine neue Elektrolyse-Technologie steht vor der Entscheidung über die nächste Skalierungsstufe.
Engpass
Laborergebnisse sagen wenig darüber, ob Stack, Fertigung und Anlage im Maßstab funktionieren.
Was ich getan habe
Technische Due Diligence: Prozess, Stack, Fertigung, Zulieferer und Betriebsstrategie bewertet, ergänzt durch Design-Reviews.
Ergebnis
Ein klares Bild der technischen Risiken und offenen Punkte – vor der Entscheidung, nicht danach.
Für wen das relevant ist
Investoren, Geschäftsführer und CTOs vor einer Finanzierungs- oder Skalierungsentscheidung.
Technische Due Diligence

Mehrere Projektfelder können beim selben Kunden liegen.

Warum ohne Namen

Namentliche Referenzen folgen nach Freigabe durch den Kunden.

Vertraulichkeit gilt bei mir auch nach dem Projekt. Deshalb nenne ich Kunden und Ergebnisse erst, wenn der Kunde schriftlich zugestimmt hat. Bis dahin beschreibe ich Branche, Rolle und Aufgabe.

Was alle Projekte verbindet

  • Ich arbeite an den Übergängen: Labor, Prüfstand, Anlage, Serie.
  • Ich spreche dieselbe technische Sprache wie die Halle.
  • Aus der Ferne über die Laufzeit, vor Ort, wenn es zählt.
Dr.-Ing. Tobias Breitbach bei der Arbeit Dr.-Ing. · Maschinenbau

Wer dahintersteht

Sie sprechen mit dem Ingenieur, der die Arbeit gemacht hat.

Ich bin Tobias Breitbach, promovierter Produktionstechniker. REAC Energy ist mein Ingenieurbüro – jedes dieser Projekte habe ich selbst begleitet.

Häufige Fragen

Zu den Referenzen.

Warum stehen hier keine Kundennamen?

Weil meine Kunden mir vertrauliche Technik zeigen. Namen und Logos erscheinen erst, wenn der jeweilige Kunde schriftlich zugestimmt hat.

Gibt es Zahlen zu den Ergebnissen?

Hier nicht. Ich veröffentliche keine Zahlen, die der Kunde nicht freigegeben hat – und ich erfinde keine. Im Gespräch erläutere ich Umfang und Vorgehen, soweit die Vertraulichkeit es erlaubt.

Arbeiten Sie auch im Ausland?

Ja. Bei der Werkserweiterung in den USA: aus der Ferne über die gesamte Laufzeit, vor Ort bei den entscheidenden Inbetriebnahmen und Abnahmen beim Hersteller.

Ihr Projekt

Ihre Lage ähnelt einem dieser Projekte?

Dann reden wir. Für ein kleineres, abgegrenztes Erstpaket kann ich oft am Folgetag beginnen: einlesen, eindenken, Vor-Ort-Termin vorbereiten.

Wie möchten Sie starten?

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Ich rufe Sie persönlich zurück, meist am selben Werktag.

15 Minuten zum Kennenlernen, unverbindlich. Sie bekommen eine Bestätigung per E-Mail.

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Wasserstoff-Produktionsanlagen
Wasserstoff-Produktionsanlagen
Elektrolyse-Serientauglichkeit
Elektrolyse-Serientauglichkeit
Prozessindustrie
Prozessindustrie
Climate Tech
Climate Tech
Fabrikplanung
Fabrikplanung
Agritech
Agritech
Massenproduktion
Massenproduktion
Technische Due Diligence
Technische Due Diligence
Dr.-Ing. Tobias Breitbach
Geschäftsführer, REAC Energy GmbH

Wie möchten Sie starten?

Ein Feld genügt. Sie sprechen direkt mit dem Ingenieur, der auch die Arbeit macht.

Wie möchten Sie starten?

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