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Hallenneubau · Verlagerung · Materialfluss

Neue Halle, alte Abläufe?

Der Bauantrag muss raus, die Maschinen kommen später. Genau dann wandern alte Umwege ins neue Gebäude. Ich plane mit Ihnen Layout und Materialfluss aus dem Prozess heraus – bevor das Raster feststeht.

Wie möchten Sie starten?

Ich schicke Ihnen eine kurze, persönliche E-Mail – kein Newsletter.

Ich rufe Sie persönlich zurück, meist am selben Werktag.

15 Minuten zum Kennenlernen, unverbindlich. Sie bekommen eine Bestätigung per E-Mail.

Ihre Angaben nutze ich nur für diese Anfrage. Datenschutz

Kleinere Erstpakete starten oft am Folgetag

Kennen Sie das?

Das Kapital für die Halle ist da. Die Zeit für die Fabrikplanung nicht.

Viele inhabergeführte Betriebe planen eine neue Halle, ein Logistikzentrum oder die Zusammenlegung von Standorten. Eine Fabrik plant man nur alle ein bis zwei Jahrzehnte. Und die Leute, die es könnten, stecken im Tagesgeschäft.

Hülle vor Inhalt

Das Gebäude steht, bevor der Prozess steht.

Stützenraster, Hallenhöhe, Tore und Bodenplatte legen den Materialfluss für Jahrzehnte fest.

  • Raster vor Prozesslayout
  • Maschinen ins Raster gezwängt
  • Nachträge am Bau oder dauerhaft längere Wege
Erst Prozess, dann Gebäude
Getrennt geplant

Für die Maschinen ist Platz – aber wohin mit Puffern und Leergut?

Bereitstell- und Pufferflächen bleiben Restfläche. Der günstige Kaltbau daneben erzeugt dauerhaft Staplerverkehr.

  • Lager als Restfläche
  • Mehr Ein- und Auslagerungen
  • Baukostenvorteil im Betrieb aufgezehrt
Produktion und Logistik als ein System
Nebenbei

Der Produktionsleiter plant das Layout abends.

Mit Schablonen auf dem Hallenplan, neben dem Tagesgeschäft. Varianten werden nicht verglichen, Engpässe bleiben unentdeckt.

  • Kein Variantenvergleich
  • Engpässe erst nach der Vergabe sichtbar
  • Potenzial bleibt liegen
So entlaste ich ihn

Was es kostet

Was es kostet, wenn alte Wege in die neue Halle wandern.

Ein schlechtes Layout kostet nicht einmal. Es kostet jeden Tag: Handling, Wege, Puffer, Durchlaufzeit. Und beim Umzug im laufenden Betrieb steht die Lieferfähigkeit auf dem Spiel.

  • Layout nach Baugrenze statt Prozess
  • Umwege und Zwischenlager
  • Durchlaufzeit steigt
  • Lieferfähigkeit sinkt

73 %der Variantenfertiger verfehlen ihr Liefertreue-Ziel – im Schnitt um 21 Prozentpunkte.Quelle: Fraunhofer IPA, Benchmark mit 500 Variantenfertigern

−28 %Transportaufwand: integriertes Lager statt Kaltlager daneben, in einem dokumentierten Variantenvergleich.Quelle: visTable, Fabrikplanung – vom Wertstrom zum Layout (Variantenvergleich)

≈ 10×teurer wird ein Planungsfehler nach der Faustregel mit jeder Projektphase.Quelle: Zehnerregel, zitiert in einer Dissertation der Universität des Saarlandes 2024

Was ein Monat Verzug beim Umzug kostet, lässt sich nicht pauschal sagen. Das rechnen wir mit Ihren eigenen Zahlen.

Woran Sie es merken würden

Ihre neue Halle setzt den Rahmen. Woran würden Sie in zwölf Monaten merken, dass sie ihn auch füllt?

  • Bevor der Bauantrag rausgeht, stünde ein Layout, das aus Ihrem Prozess kommt – nicht aus dem Grundstück.
  • Sie würden zwischen mehreren Szenarien entscheiden, nicht über einen einzigen Grundriss.
  • Puffer und Lager wären von Anfang an eingeplant. Die Wege würden kürzer, die Termine hielten wieder.

So läuft es ab

Erst die Halle verstehen, dann das Layout zeichnen.

Einstieg ohne Großmandat: ein klar abgegrenztes Paket zum vorab vereinbarten Festpreis.

  1. Einstieg

    Hallenrundgang mit Workshop

    Hallenrundgang mit anschließendem Workshop zu den Haupthebeln. Mit Ihren Leuten, nicht mit Folien.

  2. 4 Wochen

    Drei Layout-Szenarien

    Prozesskarte, Engpässe, drei konzeptionelle Layout-Szenarien – keine Ausführungsplanung.

  3. Konzept

    Materialfluss & Logistik

    Puffer, Bereitstellflächen und Lager als Teil des Layouts. Klare Vorgaben für Ihren Architekten.

  4. bis zum Serienstart (SOP)

    Hochlauf begleiten

    Begleitung von Inbetriebnahmen – vor Ort bei den entscheidenden Schritten.

Die Szenarien sind eine Entscheidungsgrundlage für Ihre Geschäftsführung und Ihre Architekten. Die Ausführungsplanung folgt danach, mit Ihnen oder Ihrem Planer.

Aus der Praxis

Was in PowerPoint einfach aussieht, muss in der Halle funktionieren.

Anonymisiert – bis der Kunde der Nennung zustimmt.

Ein Kabelwerk

Engpässe sichtbar, Szenarien auf dem Tisch.

Ausgangslage
Eine gewachsene Fertigung, die mit dem Volumen nicht mehr mitkommt.
Engpass
Wo genau der Fluss stockt, war nicht belegt.
Was ich getan habe
Prozesskarte, Engpassanalyse, Layout-Szenarien und praktische Fertigungshilfen.
Ergebnis
Eine Entscheidungsgrundlage mit klaren Szenarien statt einem einzigen Grundriss.
Ein Rohrhersteller

Produktion und Logistik als ein System.

Ausgangslage
Rohrfertigung: Jeder Fertigungsschritt hat Folgen für Lager und Transport.
Engpass
Fertigung und Logistik wurden getrennt betrachtet.
Was ich getan habe
Produktions- und Logistikkonzept, gemeinsam mit einem produktionstechnischen Hochschulinstitut – mit Workshops, regelmäßigen Abstimmungen und Berichten.
Ergebnis
Ein Konzept, das Fertigung und Logistik zusammen denkt – in derselben technischen Sprache wie das Team vor Ort.
Dr.-Ing. Tobias Breitbach bei der Arbeit Dr.-Ing. · Produktionstechnik

Wer das macht

Ein Ingenieur für Produktionssysteme – kein Foliensatz.

Ich bin Tobias Breitbach, promoviert in der Produktionstechnik, mit langjähriger handwerklicher Erfahrung. Ich weiß, wie es in der Halle aussieht – und rede mit Ihrem Produktionsleiter in seiner Sprache.

Was ich nicht mache

Keine Ausführungsplanung, keine Ausschreibung, keine Bauüberwachung – das machen Ihr Architekt und Ihr Planer. Und kein Change-Coaching.

Was ich mache: Prozess, Layout und Materialfluss so klären, dass Ihr Architekt klare Vorgaben bekommt: Raster, Lasten, Tore, Flächen.

Ihr Produktionsleiter

Er soll entscheiden – nicht nachts zeichnen.

Ich nehme mit ihm den Ist-Ablauf auf und bereite die Szenarien so vor, dass er sie bewerten und entscheiden kann.

Häufige Fragen

Bevor Sie fragen.

Unser Architekt plant das mit.

Gut, dass er an Bord ist – er plant das Gebäude. Die Fabrikplanung ist nicht Teil seines Leistungsbilds nach HOAI. Ich liefere ihm, was er braucht: Raster, Lasten, Tore und Flächen, abgeleitet aus Ihrem Prozess.

Der Bauantrag muss raus. Dafür ist keine Zeit.

Drei konzeptionelle Layout-Szenarien in vier Wochen passen in die meisten Bauzeitpläne. Für ein kleineres, abgegrenztes Erstpaket kann ich oft am Folgetag beginnen. Ein Fehler im Raster wird später deutlich teurer.

Unsere Fertigung ist zu speziell für Lean-Standards.

Davon gehe ich aus. Ich übertrage keine Automobil-Linie auf Ihre Fertigung. Ich schaue mir Ihre Teile, Ihre Wege und Ihre Engpässe an.

Was kostet das?

Ein klar abgegrenztes Paket zum vorab vereinbarten Festpreis. Sie wissen vor dem Start, was es kostet – kein offenes Stundenbudget.

Lassen Sie uns anfangen

Ihre Halle wird gebaut. Planen wir, wie darin produziert wird.

Für ein kleineres, abgegrenztes Erstpaket kann ich oft am Folgetag beginnen: einlesen, eindenken, Hallenrundgang vorbereiten. Sie sprechen von Anfang an mit dem Ingenieur, der auch die Arbeit macht.

Wie möchten Sie starten?

Ich schicke Ihnen eine kurze, persönliche E-Mail – kein Newsletter.

Ich rufe Sie persönlich zurück, meist am selben Werktag.

15 Minuten zum Kennenlernen, unverbindlich. Sie bekommen eine Bestätigung per E-Mail.

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Wasserstoff-Produktionsanlagen
Wasserstoff-Produktionsanlagen
Elektrolyse-Serientauglichkeit
Elektrolyse-Serientauglichkeit
Prozessindustrie
Prozessindustrie
Climate Tech
Climate Tech
Fabrikplanung
Fabrikplanung
Agritech
Agritech
Massenproduktion
Massenproduktion
Technische Due Diligence
Technische Due Diligence
Dr.-Ing. Tobias Breitbach
Geschäftsführer, REAC Energy GmbH

Wie möchten Sie starten?

Ein Feld genügt. Sie sprechen direkt mit dem Ingenieur, der auch die Arbeit macht.

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