Das Gebäude steht, bevor der Prozess steht.
Stützenraster, Hallenhöhe, Tore und Bodenplatte legen den Materialfluss für Jahrzehnte fest.
- Raster vor Prozesslayout
- Maschinen ins Raster gezwängt
- Nachträge am Bau oder dauerhaft längere Wege
Hallenneubau · Verlagerung · Materialfluss
Der Bauantrag muss raus, die Maschinen kommen später. Genau dann wandern alte Umwege ins neue Gebäude. Ich plane mit Ihnen Layout und Materialfluss aus dem Prozess heraus – bevor das Raster feststeht.
Kleinere Erstpakete starten oft am Folgetag
Kennen Sie das?
Viele inhabergeführte Betriebe planen eine neue Halle, ein Logistikzentrum oder die Zusammenlegung von Standorten. Eine Fabrik plant man nur alle ein bis zwei Jahrzehnte. Und die Leute, die es könnten, stecken im Tagesgeschäft.
Stützenraster, Hallenhöhe, Tore und Bodenplatte legen den Materialfluss für Jahrzehnte fest.
Bereitstell- und Pufferflächen bleiben Restfläche. Der günstige Kaltbau daneben erzeugt dauerhaft Staplerverkehr.
Mit Schablonen auf dem Hallenplan, neben dem Tagesgeschäft. Varianten werden nicht verglichen, Engpässe bleiben unentdeckt.
Was es kostet
Ein schlechtes Layout kostet nicht einmal. Es kostet jeden Tag: Handling, Wege, Puffer, Durchlaufzeit. Und beim Umzug im laufenden Betrieb steht die Lieferfähigkeit auf dem Spiel.
73 %der Variantenfertiger verfehlen ihr Liefertreue-Ziel – im Schnitt um 21 Prozentpunkte.Quelle: Fraunhofer IPA, Benchmark mit 500 Variantenfertigern
−28 %Transportaufwand: integriertes Lager statt Kaltlager daneben, in einem dokumentierten Variantenvergleich.Quelle: visTable, Fabrikplanung – vom Wertstrom zum Layout (Variantenvergleich)
≈ 10×teurer wird ein Planungsfehler nach der Faustregel mit jeder Projektphase.Quelle: Zehnerregel, zitiert in einer Dissertation der Universität des Saarlandes 2024
Was ein Monat Verzug beim Umzug kostet, lässt sich nicht pauschal sagen. Das rechnen wir mit Ihren eigenen Zahlen.
Woran Sie es merken würden
So läuft es ab
Einstieg ohne Großmandat: ein klar abgegrenztes Paket zum vorab vereinbarten Festpreis.
Hallenrundgang mit anschließendem Workshop zu den Haupthebeln. Mit Ihren Leuten, nicht mit Folien.
Prozesskarte, Engpässe, drei konzeptionelle Layout-Szenarien – keine Ausführungsplanung.
Puffer, Bereitstellflächen und Lager als Teil des Layouts. Klare Vorgaben für Ihren Architekten.
Begleitung von Inbetriebnahmen – vor Ort bei den entscheidenden Schritten.
Die Szenarien sind eine Entscheidungsgrundlage für Ihre Geschäftsführung und Ihre Architekten. Die Ausführungsplanung folgt danach, mit Ihnen oder Ihrem Planer.
Aus der Praxis
Anonymisiert – bis der Kunde der Nennung zustimmt.
Dr.-Ing. · Produktionstechnik
Wer das macht
Ich bin Tobias Breitbach, promoviert in der Produktionstechnik, mit langjähriger handwerklicher Erfahrung. Ich weiß, wie es in der Halle aussieht – und rede mit Ihrem Produktionsleiter in seiner Sprache.
Keine Ausführungsplanung, keine Ausschreibung, keine Bauüberwachung – das machen Ihr Architekt und Ihr Planer. Und kein Change-Coaching.
Was ich mache: Prozess, Layout und Materialfluss so klären, dass Ihr Architekt klare Vorgaben bekommt: Raster, Lasten, Tore, Flächen.
Ihr Produktionsleiter
Ich nehme mit ihm den Ist-Ablauf auf und bereite die Szenarien so vor, dass er sie bewerten und entscheiden kann.
Gut, dass er an Bord ist – er plant das Gebäude. Die Fabrikplanung ist nicht Teil seines Leistungsbilds nach HOAI. Ich liefere ihm, was er braucht: Raster, Lasten, Tore und Flächen, abgeleitet aus Ihrem Prozess.
Drei konzeptionelle Layout-Szenarien in vier Wochen passen in die meisten Bauzeitpläne. Für ein kleineres, abgegrenztes Erstpaket kann ich oft am Folgetag beginnen. Ein Fehler im Raster wird später deutlich teurer.
Davon gehe ich aus. Ich übertrage keine Automobil-Linie auf Ihre Fertigung. Ich schaue mir Ihre Teile, Ihre Wege und Ihre Engpässe an.
Ein klar abgegrenztes Paket zum vorab vereinbarten Festpreis. Sie wissen vor dem Start, was es kostet – kein offenes Stundenbudget.
Lassen Sie uns anfangen
Für ein kleineres, abgegrenztes Erstpaket kann ich oft am Folgetag beginnen: einlesen, eindenken, Hallenrundgang vorbereiten. Sie sprechen von Anfang an mit dem Ingenieur, der auch die Arbeit macht.







