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Pilot → erste Industrieanlage

Vom Container-Piloten in den Chemiepark – wer übersetzt Ihren Prozess in ein Lastenheft, das der EPC nicht nachverhandelt?

Ihr Pilot läuft. Jetzt kommen Standort, Basisdaten und EPC-Vergabe. Ich bin Ihr Ingenieur auf Bauherrenseite – zwischen Ihrem Team, dem Anlagenbauer und dem Chemiepark.

Wie möchten Sie starten?

Ich schicke Ihnen eine kurze, persönliche E-Mail – kein Newsletter.

Ich rufe Sie persönlich zurück, meist am selben Werktag.

15 Minuten zum Kennenlernen, unverbindlich. Sie bekommen eine Bestätigung per E-Mail.

Ihre Angaben nutze ich nur für diese Anfrage. Datenschutz

Kleinere Erstpakete starten oft am Folgetag

Kennen Sie das?

Der Prozess ist bewiesen. Das Risiko sitzt jetzt woanders.

Pre-FEED läuft, der Standort im Chemiepark ist in Sicht, die Vergabe an den Anlagenbauer steht an. Ihr Team besteht aus starken Verfahrensentwicklern. Aber kaum jemand im Team hat Vergabe und Inbetriebnahme einer solchen Anlage schon auf Bauherrenseite erlebt.

Basisdaten

„Für Teillast und Anfahren haben wir keine geschlossenen Bilanzen.“

Der Pilot läuft im Nennpunkt. Die Anlagenbauer preisen jede Lücke ein.

  • Unreife Basisdaten
  • Risikoaufschläge im Angebot
  • Änderungen in der Ausführung
Balance of Plant

„Nicht der Reaktor macht uns Sorgen, sondern alles drumherum.“

Kühlung, Wasser, Verdichtung und EMSR bestimmen Anschlussleistung, Aufstellung und Kosten.

  • Peripherie „später“
  • Fällt im Detail-Engineering auf
  • Umplanung nach der Vergabe
Lastenheft

„Mit halbfertigen R&I-Fließbildern bekommen wir keinen bezahlbaren Festpreis.“

Dazu Genehmigung, Regeln des Chemieparks und lange Lieferzeiten für Schlüsselkomponenten.

  • Scope unvollständig
  • Nachträge beim EPC
  • Verzug der ersten Anlage

Was es kostet

Was es kostet, wenn das Lastenheft Lücken hat.

Was im Front-End fehlt, kommt in der Ausführung als Änderung zurück. Jeder Monat Verzug kostet Sie Ihre Burn-Rate – und den Umsatz, der später beginnt.

  • Lücken im Lastenheft
  • Nachträge und Umplanung
  • Terminverzug
  • Meilenstein oder Abnahmevertrag in Gefahr

+33 %Kosten und +30 % Zeit bei Großprojekten mit aggressivem Zeitplan und schwachem Front-End.Quelle: IPA/Merrow 2012, Industrie-Megaprojekte > 1 Mrd. USD

≈ 71 %Arbeitsproduktivität auf der Baustelle bei umfangreichen Änderungen während der Montage.Quelle: Leonard 1987, mechanische und elektrische Montage

1,5 Jahrebis Genehmigungsunterlagen als vollständig gelten – danach im Mittel rund 6 Monate über der gesetzlichen Frist.Quelle: BDI-Studie 2021, zitiert im UfU-Überblick 2025

Woran Sie merken würden, dass es funktioniert

Stellen Sie sich vor, Ihr EPC bekommt im ersten Anlauf vollständige Basisdaten.

Drei Fragen, die Sie sich heute selbst beantworten können:

  1. Haben wir Bilanzen für Teillast, Anfahren und Abfahren?
  2. Ist die Anschlussleistung der Peripherie vor der Vergabe bekannt?
  3. Wer prüft die Angebote der Anlagenbauer auf unserer Seite des Tisches?
  • Wir gehen mit einem Lastenheft in die Vergabe, das der Anbieter nicht nachverhandeln muss.
  • Balance of Plant und Standortanschluss sind ausgelegt, bevor der Anlagenbauer sie entdeckt.
  • Die Inbetriebnahme ist geplant, bevor die Anlage steht – mit klaren Schritten und Abnahmen beim Hersteller.

Was ich mache

Ich sitze auf Ihrer Seite des Tisches.

Ich übersetze Ihren Prozess in Basisdaten und Lastenhefte, mit denen Ihr Anlagenbauer arbeiten kann. Diese Rolle heißt im Anlagenbau auch Owner's Engineer.

  1. Erstpaket

    Design-Review vor der EPC-Vergabe

    Basisdaten, Schnittstellen und Balance of Plant prüfen. Ergebnis: priorisierte offene Punkte, bevor sie als Nachtrag kommen.

  2. Lastenheft

    Lastenheft-Prüfung

    Scope, R&I-Fließbilder und Angebote gegenlesen – in Ihrem Interesse.

  3. BoP

    Balance of Plant

    Versorgung, Druckverluste, Leckagepfade und Aufstellung auslegen, damit sie zum Prozess passen.

  4. Workshop

    HAZOP & FMEA

    Externe Perspektive in Ihren HAZOP- und FMEA-Workshops – Input und Moderation, nicht die ganze Analyse allein.

  5. bis Start

    Inbetriebnahme

    Planung und Begleitung von Inbetriebnahmen – vor Ort bei den entscheidenden Schritten, inklusive Abnahmen beim Hersteller.

Referenz

Von der neuen Elektrolyse zur geplanten ersten Industrieanlage.

Ein Climate-Tech-Scale-up mit eigenem Elektrolyseverfahren. Das Design-Review vor der EPC-Vergabe habe ich dort im Rahmenvertrag gemacht – als Teil einer durchgängigen Begleitung.

Beispiel, anonymisiert

Climate-Tech-Scale-up mit eigenem Elektrolyseverfahren

Ausgangslage
Frühes Anlagenkonzept. Ziel: die erste Industrieanlage.
Engpass
Prüfstände, Stack-Systeme, Balance of Plant und Vergabe gleichzeitig – neben der Prozessentwicklung.
Was ich getan habe
Prüfstand und Einzelzell-Stacks, Balance of Plant für die Erstanlage, Design-Reviews vor der EPC-Vergabe, Aufbau- und Inbetriebnahmeplanung.
Ergebnis
Eine durchgängige technische Roadmap vom Konzept bis zur geplanten Erstanlage.
Dr.-Ing. Tobias Breitbach bei der Arbeit an einer Anlage Dr.-Ing. · Maschinenbau

Wer das macht

Sie sprechen mit dem Ingenieur, der auch die Arbeit macht.

Ich bin Tobias Breitbach, Maschinenbauer mit Promotion in der Produktionstechnik. Ich begleite typischerweise drei Projekte parallel – bewusst wenige, damit jedes die volle Aufmerksamkeit bekommt.

Was ich nicht mache

Explosionsschutz-Bewertungen (ATEX) gehören zu Fachexperten – die binde ich ein, statt so zu tun, als wäre es meins. Und ich ersetze keinen EPC. Genehmigungsplanung machen Fachplaner.

Was ich mache: die kritischen Schnittstellen zwischen Prozess, Anlage und Fertigung so prüfen, dass Ihr EPC und Ihre Experten sauber arbeiten können.

Einstieg

Klein anfangen, bevor es teuer wird.

Ein klar abgegrenztes Paket zum vorab vereinbarten Festpreis. Das Front-End kostet typischerweise 3–5 % der Investition – die teuren Fehler entstehen danach. Quelle: IPA/Merrow 2012, Faustwert für Großprojekte

Häufige Fragen

Bevor Sie fragen.

Wir haben schon einen EPC. Wozu Sie?

Gut – den brauchen Sie. Ich ersetze ihn nicht. Ich sitze auf Ihrer Seite des Tisches und sorge dafür, dass er vollständige Basisdaten und ein prüfbares Lastenheft bekommt.

Was passiert mit unserem Prozess-Know-how?

Ihr Kernprozess bleibt Ihrer. NDA vor dem ersten Datenaustausch. Ihr geistiges Eigentum bleibt bei Ihnen – das regeln wir im NDA und im Vertrag. Meine Arbeit liegt an den Schnittstellen: Versorgung, Druckverluste, Leckagepfade, Balance of Plant.

Haben Sie überhaupt Kapazität?

Meine Projekte sind so geplant, dass kurzfristige Einsätze möglich bleiben. Wenn es eilig ist – und das ist es meistens –, reden wir heute, und ein kleineres Erstpaket kann morgen starten.

Jeder Euro vor der Investitionsentscheidung verkürzt unseren Runway.

Verstehe ich. Deshalb fange ich klein an: ein klar abgegrenztes Design-Review vor der EPC-Vergabe, zum vorab vereinbarten Festpreis.

Vor der Vergabe

Ihre EPC-Vergabe steht an? Lassen Sie uns vorher draufschauen.

Für ein kleineres, abgegrenztes Erstpaket kann ich oft am Folgetag beginnen: einlesen, eindenken, Vor-Ort-Termin vorbereiten. Sie sprechen von Anfang an mit dem Ingenieur, der auch die Arbeit macht.

Wie möchten Sie starten?

Ich schicke Ihnen eine kurze, persönliche E-Mail – kein Newsletter.

Ich rufe Sie persönlich zurück, meist am selben Werktag.

15 Minuten zum Kennenlernen, unverbindlich. Sie bekommen eine Bestätigung per E-Mail.

Ihre Angaben nutze ich nur für diese Anfrage. Datenschutz

Wasserstoff-Produktionsanlagen
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Elektrolyse-Serientauglichkeit
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Prozessindustrie
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Climate Tech
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Fabrikplanung
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Agritech
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Massenproduktion
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Technische Due Diligence
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Dr.-Ing. Tobias Breitbach
Geschäftsführer, REAC Energy GmbH

Wie möchten Sie starten?

Ein Feld genügt. Sie sprechen direkt mit dem Ingenieur, der auch die Arbeit macht.

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