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Technische Due Diligence · für CEO, CFO und CTO

Ihre Series A hängt an einer Frage: Lässt sich das industriell bauen?

Die Laborwerte überzeugen. Der Lead-Investor will trotzdem wissen, ob Lebensdauer, Balance of Plant und Fertigung belastbar sind. Ich prüfe Ihren Datenraum vorher mit den Augen des Gutachters – damit Sie Lücken selbst finden, solange sie noch Wochen kosten.

Wie möchten Sie starten?

Ich schicke Ihnen eine kurze, persönliche E-Mail – kein Newsletter.

Ich rufe Sie persönlich zurück, meist am selben Werktag.

15 Minuten zum Kennenlernen, unverbindlich. Sie bekommen eine Bestätigung per E-Mail.

Ihre Angaben nutze ich nur für diese Anfrage. Datenschutz

Kleinere Erstpakete starten oft am Folgetag

Kennen Sie das?

Der Investor fragt nicht mehr nach dem Labor. Er fragt nach der Anlage.

Früher reichten Zellwerte und ein Pilot. Heute schaut die TDD auf Lebensdauer, Verfügbarkeit, Peripherie und Fertigung. Genau dort ist der Datenraum vieler Scale-ups dünn.

Lebensdauer

„Der Investor glaubt unsere Lebensdauerprognose nicht.“

Die Prognose stammt aus Laborstunden im Konstantbetrieb. Daten unter dynamischer Last fehlen.

  • Lebensdauer nur extrapoliert
  • Kreditgeber rechnen mit Abschlag
  • Business Case kippt
  • Schlechtere Konditionen oder spätere Runde
Prüfstand & Stack
Balance of Plant

„Wir haben den Stack optimiert. Der Gutachter fragt nach der Peripherie.“

Wasser, Kühlung, Gasreinigung und Leistungselektronik tragen rund die Hälfte oder mehr der Systemkosten.

  • BoP nur grob ausgelegt
  • Kosten und Ausfallrisiken offen
  • Gutachter markiert roten Punkt
  • Auflage im Term Sheet
BoP-Risiken verstehen
Fertigung

„Unser Stack ist noch Handarbeit – reicht das für die Runde?“

Manuelle, entwicklerspezifische Fertigung gilt in Reifegradmodellen als Hindernis für die Skalierung.

  • Kein seriengerechtes Design
  • Keine belastbare Kostenkurve
  • Zweifel an der Skalierung
  • Bewertungsabschlag
Stack → Serie

Was Gutachter prüfen

Vier Fragen entscheiden, ob Ihre Technologie als baubar gilt.

Eine technische Due Diligence für Hardware geht über Laborwerte hinaus. Sie fragt, ob aus dem Prototyp eine Anlage und eine Serie werden kann.

01

Skalierbarkeit

Hält das Verhalten vom Einzelstack zum Verbund? Sind Degradation und Lebensdauer unter realer Last belegt?

02

Design for Manufacturing

Lässt sich das Design in Serie montieren und prüfen – oder hängt es an Handarbeit einzelner Entwickler?

03

Balance-of-Plant-Risiko

Sind Peripherie, Redundanz und Stack-Tausch ausgelegt und im Business Case modelliert?

04

IP und Abgrenzung

Was ist geschützt, was ist Know-how – und was davon trägt die Bewertung wirklich?

Was es kostet, wenn …

… der Gutachter die Lücke findet und nicht Sie.

Lücken, die Sie selbst finden, schließen Sie in Wochen. Lücken, die der Gutachter findet, landen in Bewertung, Auflagen oder Zeitplan. Öffentliche Zahlen zu Bewertungsabschlägen nach einer TDD gibt es nicht. Diese Kennzahlen zeigen aber, wo Investoren rechnen.

  • Roter Punkt im TDD-Bericht
  • Abschlag auf die Bewertung
  • Auflagen vor der Auszahlung
  • Runde verzögert sich, Runway läuft weiter

30–40 %des System-CAPEX kostet ein Stack-Tausch – bei 6 bis 18 Monaten Lieferzeit.Quelle: Pressure Control Solutions 2026, Branchenblog eines Anbieters

−20 %Stack-Lebensdauer: Mit dieser Sensitivität rechnen Projektfinanzierer laut einem Branchenblog eines Anbieters.Quelle: Pressure Control Solutions 2026, Erwartung von Kreditgebern

≈ 45 → 30 %Anteil des Stacks an den Elektrolyseur-Systemkosten, von Kleinserie zu Serie. Der Rest ist Peripherie und System.Quelle: IRENA, Green Hydrogen Cost Reduction 2020

Woran Sie merken würden, dass es funktioniert

Der Gutachter stellt Fragen – und Ihr Datenraum hat die Antworten schon.

  • Wir kennen unsere roten Punkte, bevor der Investor sie sieht – und haben für jeden einen Plan.
  • Unser Datenraum zeigt Degradation unter dynamischer Last, eine BoP-FMEA und einen separat modellierten Stack-Tausch.
  • Wir können erklären, wie aus unserem Stack eine Serie wird – mit Fertigungskonzept statt Handarbeit.

Was ich mache

TDD-Vorbereitung aus Gutachtersicht.

Die Leitfrage: Was muss stimmen, damit sich Ihre Technologie industriell bauen lässt?

CEO · CFO · CTO

TDD-Vorbereitung aus Gutachtersicht

Ich lese Ihren Datenraum so, wie ein technischer Gutachter es tut. Sie bekommen eine priorisierte Liste offener Punkte – mit dem, was sich vor der Runde schließen lässt.

  • Prüfstand, Lebensdauer und Degradation
  • Balance of Plant und Schnittstellen
  • Fertigbarkeit und Weg in die Serie
Investoren · Fördergeber

Unabhängige technische Bewertung – auf Anfrage

Auf Anfrage bewerte ich auch für Investoren und Förderstellen, ob sich eine Hardware-Technologie industriell bauen lässt.

  1. 15 Min.

    Kennenlernen

    Runde, Zeitplan und Datenraum kurz schildern. Ich sage ehrlich, ob ich passe.

  2. NDA

    Vertraulichkeit

    NDA vor dem ersten Datenaustausch. Ihr geistiges Eigentum bleibt bei Ihnen – das regeln wir im NDA und im Vertrag.

  3. Festpreis

    Prüfung

    Klar abgegrenztes Paket zum vorab vereinbarten Festpreis. Unterlagen, Gespräche, Vor-Ort-Termin.

  4. Ergebnis

    Rote-Punkte-Liste

    Priorisiert, mit Empfehlung: schließen, erklären oder als Risiko offenlegen.

Aus der Praxis

Von der neuen Elektrolyse zur geplanten ersten Industrieanlage.

Technische Due Diligence ist bei mir kein Schreibtischprodukt. Ich habe die Dinge, die Gutachter prüfen, selbst ausgelegt und gebaut: Prüfstände, Stack-Systeme, Balance of Plant.

Elektrolyse · Scale-up

Ein Climate-Tech-Scale-up mit eigenem Elektrolyseverfahren

Ausgangslage
Neuartiges Elektrolyseverfahren, frühes Anlagenkonzept, erste Industrieanlage geplant.
Engpass
Prüfstände, Stack-Systeme, Peripherie und Fertigbarkeit mussten zusammenpassen – bevor Geld in Hardware fließt.
Was ich getan habe
Prüfstand und Stack-Systeme, Balance of Plant für die erste Anlage, Design-Review vor der EPC-Vergabe, Inbetriebnahmeplanung.
Ergebnis
Eine durchgängige technische Roadmap vom Konzept bis zur geplanten ersten Industrieanlage.

Anonymisiert – bis der Kunde der Nennung zustimmt.

Dr.-Ing. Tobias Breitbach bei der Arbeit an einer Anlage Dr.-Ing. · Maschinenbau

Wer prüft

Ein Ingenieur, der Prüfstände gebaut hat – kein Analyst mit Checkliste.

Ich bin Tobias Breitbach, promoviert in der Produktionstechnik. Ich weiß, wo zwischen Labor, Anlage und Serie die teuren Fehler entstehen – weil ich dort selbst arbeite.

Was ich nicht mache

Ich prüfe die Technik, nicht Bilanz, Verträge oder Bewertung. Finanzielle und rechtliche Due Diligence gehören zu Ihren Fachleuten. Explosionsschutz-Bewertungen (ATEX) gehören zu Fachexperten – die binde ich ein, statt so zu tun, als wäre es meins.

Was ich mache: die Frage beantworten, ob sich Ihre Technologie industriell bauen lässt – und wo nicht.

Verwandte Themen

Lücken gefunden? Dann geht es um Prüfstand, Anlage oder Serie.

Viele rote Punkte einer TDD führen direkt zu den Übergängen zwischen Pilot, erster Anlage und Serienfertigung.

Häufige Fragen

Bevor Sie fragen.

Verzögert eine Vorab-Prüfung nicht die Runde? Der Lead-Investor prüft ohnehin.

Er prüft – und genau deshalb lohnt der Blick aus Gutachtersicht vorher. Was Sie selbst finden, schließen Sie in Wochen. Was der Gutachter findet, landet in den Konditionen.

Was passiert mit unseren Daten und unserem IP?

Vor dem ersten Datenaustausch unterschreiben wir ein NDA. Ich muss Ihre Rezeptur nicht kennen, um das System darum herum zu bewerten. Ihr geistiges Eigentum bleibt bei Ihnen – das regeln wir im NDA und im Vertrag.

Was kostet das?

Jedes Paket ist klar abgegrenzt und hat einen vorab vereinbarten Festpreis. Sie wissen vor dem Start, was es kostet – kein offenes Stundenbudget.

Vor der nächsten Runde

Lassen Sie Ihren Datenraum prüfen, bevor es der Gutachter tut.

Für ein kleineres, abgegrenztes Erstpaket kann ich oft am Folgetag beginnen: einlesen, eindenken, Vor-Ort-Termin vorbereiten. Sie sprechen von Anfang an mit dem Ingenieur, der auch die Arbeit macht.

Wie möchten Sie starten?

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Ich rufe Sie persönlich zurück, meist am selben Werktag.

15 Minuten zum Kennenlernen, unverbindlich. Sie bekommen eine Bestätigung per E-Mail.

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Wasserstoff-Produktionsanlagen
Wasserstoff-Produktionsanlagen
Elektrolyse-Serientauglichkeit
Elektrolyse-Serientauglichkeit
Prozessindustrie
Prozessindustrie
Climate Tech
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Fabrikplanung
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Agritech
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Massenproduktion
Massenproduktion
Technische Due Diligence
Technische Due Diligence
Dr.-Ing. Tobias Breitbach
Geschäftsführer, REAC Energy GmbH

Wie möchten Sie starten?

Ein Feld genügt. Sie sprechen direkt mit dem Ingenieur, der auch die Arbeit macht.

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